Yogische Alltagstipps

bei strukturellen und organischen Beschwerden

Ein hilfreicher Tipp für den Alltag

Versuche, deine Gesundheit wie ein Konto zu sehen.

Ein Konto kann nicht grenzenlos behoben werden. Es kommt der Punkt, an dem rote Zahlen die Notbremse ziehen. Versuche, es nicht so weit kommen zu lassen, sondern erstrebe auch bei deinem gesundheitlichen Konto hohe Summen.

Die Vielfältigkeit des Yoga

Nicht nur körperliche Betätigung gehört zum Yoga. Es ist viel mehr, denn Yoga führt man bereits aus, wenn man bewusst in der Gegenwart lebt, einen friedvollen Umgang mit seinen Mitmenschen und sich selbst pflegt, darauf achtet, in seinem Handeln stets liebevoll zu sein.

Achtsamkeit wird auch im Yoga großgeschrieben – daher bietet es den perfekten Partner auf dem Weg zur persönlichen Gesundheit. Wieso? Weil Yoga alles sein kann. Man findet ihn im bewussten und achtungsvollen Handeln, sowie in kleinen Momenten des Durchatmens.

Anstatt zwischen stressigen Momenten erschöpft den Kopf hängen zu lassen, könnte man ganz bewusst tiefe Atemzüge machen, sich aufrichten und wieder Energie in den Körper tanken.

Ein Rezept für die Gesundheit

Durch diese Kleinigkeiten im Alltag schöpft deine gesamte Gesundheit Kraft, ohne deine kostbare Zeit zu vereinnahmen. Es wird dir helfen, unnötiges Leid zu verringern, zu erkennen, dass man dankbar sein kann und zu lernen, dass du dir und deinem Leben vertrauen kannst.
Im Wesentlichen lässt sich diese einfache Rechnung durch vier Komponenten errechnen:

Innehalten – Hinschauen – Verändern – Voranschreiten

Der Wert Innehalten bedeutet, dich selbst, deinen Körper und deine Seele zu beobachten und vor allem zu achten. Sich kurz in seinem Tun selbst zur Seite zu nehmen und sich zu fragen „Ist alles ok?“. Durch diesen achtsamen Umgang mit sich selbst entdeckt man verborgene Ecken im Inneren und verschafft sich die Möglichkeit der Heilung auf allen Ebenen.

Beim Hinschauen befindet man sich einen Schritt weiter. Wir untersuchen nun die Ebenen und tiefliegenden Gefühle, die beim Innehalten an die Oberfläche gelangt sind.
Für diesen Schritt bedarf es allerdings einer Extrazutat – Mut. Denn ohne diesen werden wir stets unsere Empfindungen vor uns herschieben und sie nie überwinden können. Es ist an der Zeit, die ungesunden Haltungsmuster mit Leichtigkeit loszulassen.

Nun stehen wir vor dem Summand der Veränderung. Diese Phase stellt nun das Problem in den Weg, welches ganz zu Beginn besprochen wurde. Nämlich: Möchte ich aktiver oder passiver Nutzer meiner Gesundheit sein?
Durch die bewusste und willentliche Entscheidung hin zum selbst gestaltenden Menschen wird sich nicht nur die Seele erleichtern, sondern deine gesamte Gesundheit wird es dir danken.

Zu guter Letzt folgt das Voranschreiten. Die Zusage zu sich selbst – das Einverständnis, nicht wieder in alte Muster zu verfallen, nicht wieder passiver Empfänger zu werden.

Es ist wichtig, nach dem Verlauf auf sich stolz zu sein, sich zu akzeptieren und sich gut zu fühlen – durch diese Einstellung wird man sich tagtäglich wohler und gesünder fühlen.

Viel Freude auf deinem Weg,

Riki

Hinweis

Keine Haftung dieser Informationen und Tipps –
diese ersetzen keinen Arztbesuch.